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Die Band

klick auf die Köpfe!


The Hound Dogs

Hard Rock, Pop, R & B, Blues, Country, Jazz, Fusion, Rock’n’Roll. Rock’n’Roll? Rockabilly? ROCKABILLY!!

Natürlich sind uns die oben angeführten Stilistiken alle mehr oder weniger über den Weg gelaufen. Und noch viele mehr!

Gerade deshalb ist mit allem was seit Rockabilly passiert ist, wieder einen Backslash zu machen, für uns der Kick.

Wir spielen die Musik, die sich in genialer Weise zum ersten Mal dem so drängenden Zerren des Unterleibes gewidmet hat: Rock’n’Roll.

Die zeitlose Kraft dieser Musik ist es, die packt, wenn der Drummer mit 200 Beats per Minute einzählt und die Kiste swingt, dass es eine wahre Freude ist. Dieses Unmittelbare dieser Musik findet sich allerdings genauso, wenn wir die feinsinnigen und leisen Töne anschlagen.

Unser Repertoire reicht von Brian Setzer, über die Stray Cats, hin zu eigenen Arrangements von z.B. ‚Highway to hell’, ‚Jungle drum’ oder ‚Tainted love’. Auch Instrumentals wie die Pulp Fiction Hymne ‚Misirlou’ und Klassikadaptionen von Tchaikowsky haben wir im Gepäck. Und natürlich werden auch Songs von Elvis, Imelda May, Johnny Cash, Chuck Berry und anderen Helden des Genres gerockt.

Folgende Instrumente bekommt man bei einer Hound Dogs Show zu Gehör: Eine Gretsch-Gitarre, einen Kontrabass, ein Schlagzeug und natürlich vier Stimmen.

Rockabilly mit virtuosem Spielwitz - gespickt mit vielen Zitaten der unterschiedlichsten Stilistiken - Show, verrückte Performance. Eben beste Unterhaltung. Das ist unsere Vorstellung von Rock’n’Roll!

We keep on rockin'

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Joachim Villwock (Gitarre & Gesang)

Wie heißt es bei Status Quo: Auf der Suche nach dem vierten Akkord? Mir reichen drei!

Was braucht nicht mehr als drei Akkorde? Richtig! Der Blues! Und was kommt raus wenn man den Blues richtig zum Knattern bringt? Richtig! Rockabilly! Ich liebe den Style, ich liebe diese Art Gitarre zu spielen, ich liebe den Drive, ich liebe die Songs.

Noch Fragen?

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Chris Umbach (Kontra/ E-Bass & Gesang)

Mit 12 Jahren fing ich an den E-Bass zu zupfen, und ehe ich mir es versah war es auch schon zu spät was Anständiges zu lernen. Und weil ich mit meinen mickrigen 190 cm Körpergröße auf der Bühne leicht zu übersehen bin, habe ich mir vor einigen Jahren noch einen Kontrabass zur Seite gestellt. Dem ich übrigens auch körperlich immer ähnlicher werde. Wie der Hund seinem Herrchen! Hund? Ach ja da war was... Seit einiger Zeit bin ich Mitglied der Hunde, und das sehr gerne und mit großer Hingabe. Rock on

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Thomas Wimmer (Schlagzeug & Gesang )

Egal wie hochklassig, einzigartig oder virtuos Musik auch ist, sie muss berühren. Belanglosigkeit, fehlende Intensität und einfaches „Runterspielen“ ist jedenfalls nach Meinung des Verfassers dieser Zeilen der Tod jeder Musik. Im Rock n Roll berührt mich die Energie, die diese Musik inne hat. Wenn man nach 2 Stunden von der Bühne geht, sich ausgepowert fühlt und in glückliche schweißglänzende Zuschauergesichter sieht, weiß man, dass es ein guter Abend war!

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Margit Garbrecht (Gesang)

Ich hatte schon immer einen Faible für kraftvolle und energetische Musik. Von der Soul & Funkmusik kommend war es vermutlich nur eine Frage der Zeit bis ich beim Rock‘n‘Roll gelandet bin.
Für mich ist es wichtig, dass Musik eine Aussage hat und alle, Musiker und Publikum zusammen, eine gute Zeit haben, die hoffentlich in Erinnerung bleibt.